Firmengeschichte der Kunststoff- und Farben-GmbH (KFG)

Die KFG wurde 1973 von Albert Geipert gegründet. In angemieteten Räumen in Biebesheim wurde zuerst mit der Produktion spezieller 2-Komponenten-Acrylglaskleber begonnen.

1978 baute die KFG im Industriegebiet Biebesheim eine Produktionshalle mit Büro. Es wurden zusätzlich noch Vollwärmeschutz-Systeme, Fassadenfarben und Kunststoff-Putze hergestellt.

Ab 1980 wurde mit dem Recycling von Acrylglas begonnen. Mittlerweile produzieren ca. 40 langjährige Mitarbeiter bis 2.000 jato Mahlgut zur Depolymerisation, 3.000 jato chemisch definiertes Acryl-Feingut für Acrylkeramik (Küchenspülen und Dekorplatten), für BMC (Autoscheinwerfergehäuse), als Porenbildner für Schleifscheiben und als Strahlmittel für die Flugzeugindustrie. Die Produkte werden weltweit exportiert.

An der Flurscheide 7 wurden die Nachbargrundstücke erworben und im Laufe der Jahre in neun Bauabschnitten weitere Produktionshallen errichtet. Mittlerweile stehen mehr als ein Dutzend Mahlanlagen und Extruder für die Verarbeitung zur Verfügung.

Für die Produktion von Acrylat-Reaktionsharzen, wie z.B.Laminierharze für carbonfaserverstärkte orthopädische Teile, Harze für Klebstoffe, MMA-PU-Beschichtungsmassen für Kühlräume, Fugenabdichtungen, Membranen für Autobahnbrücken (Patentanmeldung 10 2009 024 452 A1) wurden die unterirdischen Tankanlagen auf 150 to. ausgebaut.

Nach dem Tode von Albert Geipert im Jahr 2018 blieb die KFG in Familienbesitz. Sein Sohn, Heitho Geipert, ist Hauptanteilseigner und leitet die Firma zusammen mit den neuen Geschäftsführern Helmut Kilp und Reiner Nittmann, die beide der Firma seit vielen Jahren verbunden sind.

Hier können Sie sich einen Zeitungsbericht als PDF ansehen.
Quelle: Riedecho, Veröffentlichungsdatum 25.04.2013


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